Württemberger Wein

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Lob und Anerkennung von Staatssekretärin Friedlinde Gurr-HirschLauffener LESESTOFF begeistert auf der ProWein in Düsseldorf

Die Lauffener Weingärtner eG zieht ein sehr positives Fazit der Internationalen Messe ProWein in Düsseldorf. Württembergs bester Weinerzeuger präsentierte dort den LAUFFENER LESESTOFF® - den Stoff, aus dem die Weinträume sind.

„Unsere Innovation, die hochwertige Rotwein-Cuvée, ist auf sehr großes Interesse der Weinhandelswelt gestoßen“, lautet die Bilanz von Marian Kopp, Geschäftsführender Vorstand der Lauffener Weingärtner eG. Das Geschmacksprofil des 2015er LAUFFENER LESESTOFF® aus Cabernet-Sorten sei bei den Besuchern aus aller Welt hervorragend angekommen. Die Cuvée treffe die goldene Mitte zwischen dem fruchtigen „deutschen Typ“ und dem gerbstoffbetonten und internationalen Weinprofil und schließe damit die Lücke im Segment der innovativen Premium-Rotweine, das bisher nur von Auslandsweinen bedient wurde. Der LESESTOFF sei nun bereits bei wichtigen Handelspartnern erhältlich.

Die größte Einzel-Genossenschaft Württembergs will mit der „noch nie dagewesenen Geschmackskomposition“ bisherige Rotweinfreunde sowie bisherige Weinverweigerer erreichen. „Durch seine ansprechende Aromatik, Würze, Tiefe und einem Nachhall, getragen von einer dezenten Restsüße, erreichen wir Rotweinliebhaber, aber auch ganz neue Zielgruppen“, erklärt Marian Kopp die Einzigartigkeit des neuen deutschen Rotwein-Typs, mit dem die Weingärtner aus der Hölderlinstadt eine Marktlücke schließen. Der LAUFFENER LESESTOFF® sei präzise auf die entscheidenden drei Zielgruppen Experimentierer, Weinlieber und Ambitionierte unter den fünf Gruppen der deutschen Weinkonsumenten zugeschnitten.

Mit 58.500 Fachbesuchern aus 130 Ländern erlebte die ProWein in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung. Vielen von ihnen fiel der LAUFFENER LESESTOFF® auch optisch besonders auf: Mit der schweren, hochwertigen und dezent konischen Bordeaux-Flasche, einem praktischen und sicheren Drehverschluss, dem Relieflack-Etikett mit Heißfolienveredelung sowie einem informativen Rückenetikett ist die Novität ein echter Hingucker.

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch wirbt für Württemberger Wein

Lob und Anerkennung spendete auch Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch vom Agrarministerium Baden-Württemberg bei ihrem Besuch der ProWein. „Baden-württembergische Weine zeichnen sich durch Typizität, Qualität und Innovationen aus. Ein solches innovatives Produkt ist der LAUFFENER LESESTOFF®,“ würdigte die fachkundige Staatssekretärin die Novität. Auch Fachjournalisten und andere Weinexperten bewerteten die Rotwein-Neuheit überwiegend positiv.

Ebenfalls zur ProWein zeigte sich die erfolgreiche Genossenschaft mit 1200 Mitgliedern und 880 Hektar bewirtschafteter Rebfläche mit neuer Markenpräsenz. In neun Monaten sei unter Beteiligung der Unternehmensführung, Mitgliedern und Mitarbeitern, abgesichert durch Marktforschungen, der Firmenauftritt modernisiert worden, berichtet der Vorstandsvorsitzende Dietrich Rembold. Der Relaunch betrifft das Traubenträger-Symbol, das seit Jahrzehnten für die Lauffener Weingärtner steht, ebenso wie die Etiketten der Weine und Sekte, die moderne Schriftzüge und Farbwelten erhalten. „Mit diesem Aufbruch in die Zukunft wollen wir jüngere, anspruchsvolle Zielgruppen ansprechen. Gleichzeitig bleibt für unsere Stammkunden die Erkennbarkeit der Lauffener Weine bestehen“, begründet Dietrich Rembold die Modernisierung.        

Marian Kopp sieht in der Präsentation des LAUFFENER LESESTOFF® sowie in dem neuen Markenauftritt auch ein Vorteil für den zunehmend wichtigeren Auftritt in den Handelsregalen, in dem drei Viertel der Weine aus der Hölderstadt verkauft werden. „Der LAUFFENER LESESTOFF® kann mit seinem markanten und einprägsamen Namen und der hochwertigen Ausstattung ein echter Regalstürmer werden. Und durch das Traubenträger-Symbol haben Lauffener Weine weiterhin ihr markantes, bekanntes Gesicht“, sagt der Geschäftsführende Vorstand. „Unser Auftritt in Düsseldorf war rundum gelungen. Wir erhielten viel positive Resonanz“, berichtete Marian Kopp.