Württemberger Wein

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Cabernet Cuvée der Lauffener Weingärtner wird beim Filmfestival Berlinale kredenztStars und Sternchen trinken Wein aus Lauffen

Nicht nur besondere kulturelle Highlights sind Geschmackssache. Auch die begleitenden Weine müssen von hervorragender Qualität sein. An den exquisiten Geschmack der Lauffener Weine und Sekte haben sich die Stars bei den Internationalen Filmfestspielen Berlinale in Berlin fast schon gewöhnt.

Auch bei der 69. Berlinale vom 7. bis 17. Februar 2019 wird wieder ein Rotwein der Lauffener Weingärtner eG die Gaumen der Gäste der internationalen Filmszene schmeicheln: Eine unabhängige Jury, der auch die Deutsche Weinkönigin Caroline Klöckner angehört, hat für die Abschieds-Berlinale von Direktor Prof. Dieter Kosslick in einer verdeckten Verkostung die Cuvée Cabernet Ludwig Uhland aus der Poetenserie ausgewählt.

 „Was kaum ein Film schafft, ist uns gelungen. Mit unseren Weinen sind wir quasi Stammgast auf der Berlinale“, kommentiert Dietrich Rembold, der Vorstandsvorsitzende des Innovationsführers unter den württembergischen Weingenossenschaften, die erneute Wahl einer Spezialität aus den Kellern der Katzenbeißer-WG für den exklusiven internationalen Gästekreis in der Hauptstadt. Tatsächlich waren in den vergangenen Jahren bereits zweimal der Lemberger Josua Barrique, der Sauvignon blanc aus der Poetenserie sowie der Schwarzriesling Brut Sekt (Pinot Meunier) auserkoren worden, die Gaumen der Filmstars und Prominenten zu schmeicheln. Nun wird bei der 69. Berlinale die Cuvée Cabernet als „Offizieller Berlinale Weine“ kredenzt.

„Dass wir zum fünften Mal mit einem unserer Spitzenprodukte bei der Berlinale vertreten sind, ist super. Wir freuen uns riesig darüber. Dies ist auch ein Beweis für die hervorragende Qualität unserer Weine“, bekennt Marian Kopp, der Geschäftsführende Vorstand. Unter den 24 ausgewählten Sekte und Weinen kommen nur vier aus dem Anbaugebiet Württemberg.

Der aus Ispringen bei Pforzheim stammende Berlinale-Direktor Dieter Kosslick hatte vor Jahren „als Selbstverständlichkeit“ initiiert, dass beim Filmfestival in der Bundeshauptstadt deutscher Wein gereicht wird. „Selbst die Ausländer, die diese Weine vorher noch nie getrunken haben, sind immer wieder restlos begeistert. Das verblüfft mich", sagte Kosslick zur Reaktion des Publikums. Er sei stolz auf die Leistung „unserer Winzerinnen und Winzer. Das wollte ich der Filmwelt nicht vorenthalten“, betont der Festivaldirektor, der selbst 2016 als „Weingenießer des Jahres“ geehrt worden war.