Württemberger Wein

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Anerkennung von Wissen und ErfahrungWeingärtner Stromberg-Zabergäu glänzen mit zahlreichen Erfolgen

Es tut sich was bei den Weingärtnern von Stromberg und Zabergäu: Die erneut hohe Anzahl von Preisen und Auszeichnungen für ihre innovativen und ausdrucksstarken Weine in diesem Jahr belegen dies. „Erneut haben wir einen Stern im Eichelmann 2019 als überdurchschnittliches Weingut erhalten“, freut sich Geschäftsführer Dr. Bernd Kost.

Eichelmann

„Der Eichelmann“ wird als umfassendster und kritischster Weinführer Deutschlands vom Börsenblatt, dem Fachmagazin der deutschen Buchbranche, eingestuft. Das 1.312 seitenstarke Werk über Deutschlands Weine sei „der Reich-Ranicki für Weingüter und Weine“, so das Urteil des Hessischen Rundfunks. Neben einer Einführung in die deutschen Weinanbaugebiete und die Porträts der besten Erzeuger. ist für Verbraucher vor allem die im Eichelmann enthaltene „Bestenliste“ interessant. „Wir freuen uns, dass Gerhard Eichelmann auf uns aufmerksam geworden ist“, sagt Albrecht Hauber, Önologie-Vorstand der Weingärtner Stromberg-Zabergäu, die auf 760 Hektar auf den Hängen von Heuchelberg und Stromberg sowie in Steillagen des Neckartals edle Tropfen erzeugen. „Das ist eine Anerkennung für unser Wissen, unsere Erfahrung und unseren Wunsch nach innovativen Weinen.“

Gault&Millau

Doch der „Eichelmann“ ist keine Eintagsfliege. Auch der Weinguide „Gault & Millau“ ist auf die aufstrebende Genossenschaft aufmerksam geworden. Der seit 1993 erscheinende Weinguide, dessen Mitarbeiter über 1.100 Weine verkosteten, verlieh ihr erstmals eine Traube als Auszeichnung.

Mit dem 2016er EPOS Lemberger und dem 2017er EPOS Grauburgunder gelang es den 2012 aus den Weingärtnern Brackenheim und der Strombergkellerei Bönnigheim fusionierten Weingärtnern Stromberg-Zabergäu gleich doppelt abzusahnen: Beide Weine wurden 2018 als „Bester Württemberger“ vom Weinbauverband Württemberg ausgezeichnet.

 

AWC Vienna

Ebenfalls zweimal gab es Gold bei der International Wine Challenge AWC Vienna im Oktober. Diesmal kletterten der Lemberger QbA trocken „Signum I“ aus 2015 und der Bio-Wein Cabernet Franc QbA trocken ebenfalls aus 2015 auf das Siegertreppchen. Das Besondere an diesen Preisen ist die Auszeichnung als internationale Weine, die sie beim offiziell größten weltweiten Weinvergleich errungen haben.

Landesprämierung

Zurück im Ländle ging es für die Weingärtner Stromberg-Zabergäu geradewegs weiter auf ihrer Erfolgsspur: Bei der Landesprämierung erhielten die Weine 183 Auszeichnungen. Für 14 Weine gab es „Großes Gold“, für 81 Weine gab es „Gold“ und 74 Weine wurden ausgezeichnet mit Goldrand. Für 14 Weine hieß es „ausgezeichnet mit Silberrand“. Die Kollektion der Weingärtner Stromberg-Zabergäu sei heterogen und habe besonders in der Spitze einiges zu bieten, so die Juroren. Genannt werden als Beispiele der im Barrique ausgebaute Sauvignon Blanc aus der exklusiven Nobilis - Serie, der von Vanille- und Toastnoten geprägt sei, aber mit viel Frucht und Substanz dagegenhalte, sowie der herrlich saftige, konzentrierte Eiswein und der fruchtbetonte, zupackende EPOS Pinot Meunier.

Deutscher Rotweinpreis

Auch beim Deutschen Rotweinpreis des Weinmagazins Vinum gingen die Weingärtner Stromberg-Zabergäu folgerichtig nicht leer aus: Mit dem 2015er EPOS Merlot QbA trocken holten sie sich in der Kategorie „Internationale Klassiker“ den zweiten Platz. „Wir werden alles daransetzen, auf der Erfolgsspur zu bleiben“, verspricht Vorstandsvorsitzender Rainer Lang. „Die Preise und Auszeichnungen sind eine wichtige Orientierungshilfe für Weinliebhaber und bestätigen den hohen Qualitätsanspruch an uns selbst.“