Württemberger Wein

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Unabhängige Jury testet vielseitiges AngebotSpeisenangebot der Weindorf-Gastronomen auf dem Prüfstand

„Das Gastronomieangebot auf dem Heilbronner Weindorf ist vielschichtig und abwechslungsreich“, zog Gastro- und Weinexperte Otto Geisel ein zusammenfassendes Fazit, nachdem er gemeinsam mit einer Fachjury Speisen aus dem Angebot auf dem Heilbronner Weindorf verkostet hatte. Auch Prof. Dr. Nicole Graf, Rektorin der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), Campus Heilbronn, attestierte: „Heilbronn hat ein stimmiges Portfolio an Speisen“. Anlass der Verkostung war ein Wettbewerb für Vielfalt und Qualität des Speisenangebotes auf dem Heilbronner Weindorf.

„Wir freuen uns, dass wir mit Otto Geisel einen der renomiertesten Kulinarik-Experten gewinnen konnten“, erklärte Nico Weinmann, Vorsitzender des Verkehrsvereins, der Ideengeber des Wettbewerbs war.  Für Steffen Schoch von der veranstaltenden Heilbronn Marketing stärken diese Experten-Meinungen, dass das Heilbronner Weindorf neben seinem herausragenden Sortiment mit über 350 Weinen und dem ansprechenden täglichen Rahmenprogramm auch durch seine Speisenauswahl glänzt. Anlass der Verkostung war ein Wettbewerb für Vielfalt und Qualität des Speisenangebotes auf dem Heilbronner Weindorf. „Die harte Arbeit aller Beteiligten in den letzten drei Jahren hat sich ausgezahlt“, freute sich der Marketing-Chef.

Otto Geisel, Geschäftsführer Institut für Lebensmittelkultur, und einer der ersten öffentlich vereidigten Weinsachverständigen sowie einer der Gründungsväter des Studiengangs BWL-Food Management an der DHBW, bewertete das Angebot weiter als „harmonisch und weinkompatibel“. „Heilbronn sticht durch seine gastronomische Bandbreite heraus, ohne dabei beliebig zu werden“, so Geisel weiter.

„Das Niveau war insgesamt sehr hoch“, unterstrich DHBW-Rektorin Prof. Dr. Nicole Graf, in deren Haus der Wettbewerb federführend vorbereitet und auch mit einer kompetenten Fachjury begleitet wurde. Zur Vorbereitung gehörten die Sondierung der Speisekarten und das Treffen einer Vorauswahl an Gerichten, die in die engere Auswahl kamen. Entwickelt wurde auch eine Checkliste mit Auswahlkriterien wie Regionalität, Geschmack, Optik und sensorische Faktoren für die Erhebung vor Ort. Besonders die Nachhaltigkeit der Speisen hat die Jury überzeugt. „Kochen mit so viel Nachhaltigkeit, das gibt es nicht oft“, erklärte Gastro-Experte Geisel.

Neben Otto Geisel gehörten weiter Steffen Schoch, Geschäftsführer Heilbronn Marketing GmbH, sowie von der DHBW Heilbronn deren Rektorin Prof. Dr. Nicole Graf und die Studenten Maximilian Rupp (21, ehemaliger dualer Food-Management Student. Während des Studiums in einem Eventcatering-Unternehmen beschäftigte er sich u.a. mit der Planung und Realisation von Veranstaltungen und deren Speisen- sowie Getränkekonzeptionen), Frederik Schilbock (23, ehemaliger dualer Food-Management Student. Als Fleischermeister der siebten Generation ist er mit der langen handwerklichen Tradition verbunden und konnte seine kulinarischen Fähigkeiten im Studium weiter vertiefen), Frederik Gnaub (21, absolvierte seine Ausbildung bei einem Lebensmittelgroßhändler, hat sich mit der Belieferung von Großkunden, wie Gastronomie, Krankenhäusern, Kantinen, etc. befasst) sowie Nils Bauer (24, ehemaliger Food-Management-Student. Während des Studiums und bis heute in einem Lebensmittelgroß-handelsunternehmen tätig. Heutiges Aufgabenfeld ist die Betreuung und Beratung von Gastronomiekunden) an.

Verkostet wurden folgende Speisen: Schaschlik von Damerau, die Original Ratskeller Kutteln mit Bauernbrot, Rahmfladen vom Besenbrot im Steinofen gebacken mit Schmand, Speck und Käse von Gollerthan, Heilbronner Kässpätzle von Söllners, Pasta alle Verdure von Da Umberto, Fruchtiger Curry Beluga-Linsen-Salat von Schröter, Hausgemachte, echt Schwäbisch Hällische Frikadelle von Silzer, Geschmorte Ochsenbäckle von Gollerthan, Schwäbische Saure Rädle von Rathgeber, Voltino Street Burger, Kochendorfer Curryknacker von Nothwang, Schwäbischer Zwiebelkuchen von Mitterer.