Württemberger Wein

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Insgesamt 182 Weinbotschafter für die Weinbauregion28 neue Weinerlebnisführer in Württemberg

Württemberg freut sich über neue Weinerlebnisführer: Nach neunmonatiger Ausbildung und Abschlussprüfung an der Weinbauschule Weinsberg haben 28 Teilnehmer die Auszeichnung zum „Weinerlebnisführer Württemberg“ erhalten.

Die Urkunden wurden im Rahmen eines Festakts in Weinsberg am vergangenen Freitag, 04. Mai 2018 von LMR Dr. Konrad Rühl vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg übergeben.

In den Weinbauregionen Württembergs gibt es damit nun weitere qualifizierte und engagierte Gastgeber, die spezielle Programme und Führungen für Weintouristen anbieten. Mit diesem siebten Lehrgang sind insgesamt 182 Frauen und Männer zum Weinerlebnisführer für Württemberg ausgebildet worden – eine sehr erfolgreiche Entwicklung für das Programm, das erst seit dem Jahr 2008 angeboten wird.

Im Jahr 2017/2018 haben die Ausbildung zum Weinerlebnisführer Württemberg absolviert:
Carmen Bilgeri (Göppingen), Peter Dreibach (Eberdingen), Monika Franke (Esslingen), Dominic Fuchs (Schwäbisch Gmünd), Alfred Gehrlach (Fellbach), Margarete Hammes (Eisingen), Katrin Held (Besigheim - Ottmarsheim), Verena Heyer (Niedernhall), Yuki Kawamura-Fitz (Stuttgart), Stefanie Kinzinger (Vaihingen/Enz), Brigitte Kretschmer (Untersteinbach), Ingrid Lehrer-Volk (Zaberfeld), Martina Mannschreck (Weinstadt), Kurt Mende (Metzingen), Natascha Mohrland (Heilbronn), Manfred Müller (Sachsenheim), Siegfried Müller (Nordheim), Gerlinde Orth (Sachsenheim), Andreas Reichenauer (Waiblingen), Hans-Werner Rieker (Eberstadt), Monika Schäfer-Starzmann (Korb), Michael Schlosser (Gundelsheim), Joachim Schöffler (Aspach), Adelheid Schweizer (Frickenhausen), Rose Steinke (Cleebronn), Gesa Weik (Welzheim), Angelika Wiener (Fellbach), Joachim Zinz (Esslingen).

Im siebten Lehrgang lag das Alter der Teilnehmer zwischen 27 bis 74 Jahren. Die 17 Frauen und elf Männer kommen aus den Stadt- und Landkreisen Heilbronn, Stuttgart, Ludwigsburg und Hohenlohe sowie dem Zabergäu, dem Stromberg und den Tälern von Neckar, Rems, Enz, Bottwar und bis an die Grenzen der Schwäbischen Alb. Einige Teilnehmer sind in der Weinwirtschaft tätig oder betreiben einen eigenen Weinbaubetrieb, viele andere kommen aber ursprünglich aus ganz anderen Branchen, wie z.B. Ingenieurs- und Telekommunikationswesen, Physiotherapie, Polizei oder Kabarett.