Württemberger Wein

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Wie eine Riesling Trockenbeerenauslese nicht nur im Mutterland des Weines für Furore sorgtDas süße Gold aus Hohenlohe und sein Siegeszug um die Welt

Wer weiß, dass das französische Savoir-vivre unwiderruflich mit der Weinkultur und dem Genuss edler Tropfen einher geht kann auch erahnen, wie schwer es ist in der Grande Nation eine Auszeichnung für herausragende Weine zu erreichen. Erst recht, wenn der Wein vom oft belächelnden Nachbarn aus Deutschland kommt. Genauer genommen aus dem kleinen Örtchen Dimbach im Hohenloher Land.

Nach der Ernte des Rieslings im Herbst 2013, steckte der Winzer und Weinbautechniker  Markus Busch aus Bretzfeld-Dimbach sein ganzes Wissen und vor allem Herzblut in die Verarbeitung der mit 180 Oechsle (1 Liter Most wiegt 180 Gramm mehr als 1 Liter Wasser) gelesenen Trauben. Nach der Vergärung in 225 l fassenden Holzfässern aus französischer Eiche, sogenannten Barriques, die dem Wein eine gewisse Würze und Vielschichtigkeit schenken durfte der Wein einige Monate zur Ruhe kommen bis er dann im August 2014 in 0,375 l fassende Flaschen gefüllt wurde.

Nach internen Verkostungen und großer Begeisterung wurde die TBA auch außerhalb des Schwabenörtchens bekannt. Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft zeichnete den Süßen bei der Bundesweinprämierung, passend zu seiner intensiven Farbe mit der Goldmedaille aus.

Die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf.

Beim weltweit sehr angesehenen Weinwettbewerb Mundus Vini überzeugte der edelsüße Wein mit seiner Komplexität und seinem ausgewogenen, unbeschwert wirkenden Spiel aus Süße und Säure und holte gegen starke Konkurrenz die zweite Goldmedaille.

Nun war es nur noch eine Frage der Zeit, bis internationale Fachleute auf den Württemberger aufmerksam wurden. Mit zwei goldenen Auszeichnungen und einer mächtig breiten Brust, flog man zur Asia Wine Trophy nach Deajeon in Südkorea um sich dort dem Asiatischen Markt zu präsentieren. Ebenfalls in Korea war die Konkurrenz groß und qualitativ sehr hochwertig aber umso mehr kann sich der Vater des Weines, Markus Busch über die herausragende Leistung seines Schützlings freuen. Dieser verdrehte mit seiner edlen Süße, gepaart mit feinen Aromen nach Maracuja, Apfel, Brioche, ein Hauch Vanille und Zimt und der animierenden Lebendigkeit der pikanten Säure der Jury den Kopf und kam mit der sehr selten vergebenen Medaille ASIA GRAND GOLD zurück nach Schwaben.

Drei Bewerbe – drei Goldmedaillen. Mit dieser nahezu perfekten Ausbeute wagte man im Hause Busch das Unvorstellbare. Ein deutscher Wein bei einem französischen Weinwettbewerb. Und nicht irgendein Weinwettbewerb, sondern der Concours international de Lyon, einer der renommiertesten Weinwettkämpfe der Welt. In Anbetracht der Tatsache, dass man in Lyon gegen Weine aus den weltweit berühmtesten Süßweingebieten Sauternes im Bordelais, Saumur und Tours im Loiretal, Rust im Burgenland u.v.m. antreten musste, hoffte man auf eine positive Position, rechnete sich aber keine Chancen auf den Sieg aus. Dementsprechend hoch, war die Freude, als Ende März die Ergebnisse bekannt gegeben wurden und der Riesling **** TBA 2013 die vierte Goldmedaille in seiner Karriere geholt hat. Und das in Frankreich, dem Mutterland des Weines und des Genusses.

Den Riesling **** TBA 2013 erhalten Sie für 39,00 € bei Weingut Karl Busch, Greuthof 1 in Bretzfeld-Dimbach oder im Online-Shop unter www.karl-busch.com.